Über mich

Ein Leben lang schon beschäftige ich mich intensiv damit, was mir und meiner Umwelt gut tut.

Beruflich als junger Mensch in der Gastronomie und Luxushotellerie unterwegs, vom kleinen Hotel- und Gastgewerbeassistenten-Lehrling hochgearbeitet zum international agierenden Sales Manager, lernte ich sehr schnell die Welt des Genusses und der Gastfreundschaft kennen – edle Weine, delikates Fleisch, knackig gekochtes Gemüse und feinste Süßspeisen wie die allseits beliebten „Salzburger Nockerl“ aus meiner Heimat – ein Hauch von Nichts, und doch so schwer zu kreieren ! In diesem Umfeld der gehobenen Gastronomie, in welchem ich es liebte, mich zu bewegen und zu reisen, lernte ich sehr bald, was auch Zuviel des Guten, Zuviel des Genusses sein kann – wo das Genießen umschlägt in ein für Körper, Geist und Seele schädliches Muster.

Durch Erfahrungen am eigenen Körper wurde mir bewusst, wie wichtig Bewegung ist, um den Körper, den Geist und die Seele gesund zu halten. Das Schöne ist, sobald wir den Körper bewegen, wachsen Geist und Seele automatisch mit. Wir entwickeln uns weiter.

Nach der Karriere in der gehobenen Hotellerie legte ich eine Babypause ein, die einen zum gesunden Lebensstil „zwang“. Selbstverständlich wollte ich meine Kinder sicher und gesund aufwachsen sehen. Für mich selber war es anfangs eine Phase des Verzichtes, den ich als wenig genussreich erlebte. Verzichten ist etwas, das wir nicht gerne tun. Und so begann ich mich zu „verwöhnen“ – mit Schokolade, Chips, Alkohol – um diesem Verzicht zu entgehen. Zwei Schwangerschaften, ein ungesunder Lebensstil, zuwenig Bewegung und ein paar Schicksalsschläge – und auf einmal konnte ich mich nicht mehr schmerzfrei bewegen. Was war passiert ?

Sie merken es schon – ich war in eine Falle getappt. Statt einen glücklichen Lebensstil genussvoll zu leben, „belohnte“ ich mich mit für den Körper schädlichen Genussmitteln. Mein Leben war aus der Balance geraten, ich war zum Schmerzpatient geworden. In diesen schweren Zeiten konsultierte ich zahlreiche Ärzte, Therapeuten, die mir diese und jene Tipps gaben, sicher ein Stück weit weiterhalfen – bis ich eine Sportstudentin kennenlernte, die ihre Diplomarbeit in Pilates machte, um zu beweisen, dass dieser Lebensstil unspezifische Rückenschmerzen beseitigt. Pilates ? Machte ich ja schon ab und zu und mochte ich sehr gerne. Also los – und schon war ich Probandin und half der Studentin innerhalb eines halben Jahres, tatsächlich zu beweisen, dass diese Schmerzen verschwinden.

Aber jetzt ging es erst richtig los. Innerhalb eines halben Jahres war ich auf einmal nicht nur vollkommen schmerzfrei, sondern mein Körper ist seitdem definiert, hat das Schwammige verloren, die Konturen kommen heraus – und meine Haltung ist viel aufrechter und vermittelt eine positive, vorausschauende Grundhaltung.

Ich war begeistert. So begeistert, dass in mein neues Leben nach meinem Studium der Kommunikationswissenschaften und nach der Babypause in der Verwaltung einer Musikschule immer mehr die Arbeit mit Bewegung von Körper, Seele und Geist einfloss. Bis ich mich schließlich, mit dem nötigen Rüstzeug aus Theorie aus meinem Studium und der Praxis aus Administration und Training mit meinem neuen Leben als Trainerin und Coach selbständig machte.

Heute helfe ich seit Jahren vielen Menschen, ihr Leben – wieder – in Bewegung und in Balance zu bringen und ihre Selbstmanagement-Fähigkeiten zu verbessern, um ihre Lebensziele leicht zu erreichen.

Genuß ist natürlich nach wie vor mein Lebensinhalt. Es geht mir als Gefühlsmensch nichts über gelebten, intensiven Genuß! Auch Sie sollen sich Ihre guten Dinge gönnen. Das macht doch erst das Leben lebenswert, nicht wahr ? Es geht um das Maß, um die Balance, die jeder braucht.

Ein smarter Mix aus Muskel- und Faszientraining, die Beschäftigung mit Dingen, die Sie glücklich machen, dazu bewusste Ernährung, und sich ab und zu etwas Feines Gönnen – das nährt Körper, Geist und Seele gleichermaßen und lässt uns bis ins hohe Alter gesund und frei sein. Gehen auch Sie diesen Weg mit mir – ich freue mich auf Sie.

Ihre LEO Coach

Mag. Waltraud Leobacher

Foto: Birgit Probst

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