Quinoa-Beeren-Brei

Dieser Brei hat viel Vitamin E, Proteine und Ballaststoffe – dadurch fühlen wir uns lange satt. Der Porridge ist herzhaft und doch mild, wärmend und für alle Bäuchlein geeignet !

1/2 Apfel  |  60 g Quinoa  |  200 ml ungesüßte Mandelmilch  |  2 EL gepuffter Amaranth  |  Beeren: Ribisel (Rote Johannisbeere), am besten aus dem Garten, Heidelbeeren und Himbeeren  |  Bio-Mandeln, am besten über Nacht eingeweicht  |  bei Bedarf Bio-Süße oder Agavendicksaft

Für 2 Portionen  |  10 min Zubereitungszeit  |  Pro Portion: 195 kcal, 7 g E, 5 g F, 36 g KH


 

Quinoa gründlich kalt waschen, dann mit Mandelmilch am Herd erwärmen, 7 min darin köcheln lassen. Apfel waschen, schneiden, Beeren waschen, Mandeln hacken. Wenn die Flocken in der Milch weich sind, vom Herd nehmen, gepufften Amaranth daruntermischen, mit Biosüße oder Agavendicksaft abschmecken, den Brei in Schalen füllen, mit den gehackten Mandeln bestreuen und mit den Beeren garnieren. Mahlzeit !

 


 

FÜNF FAKTEN

  • Mandeln senken den Cholesterinspiegel, schützen vor Diabetes und stärken die Knochen – weiterlesen
  • So beerig gesund sind die bunten Beeren: weiterlesen
  • Veggie-Tipp: Quinoa liefert uns pflanzliches Eiweiß, sowie Calcium und Eisen
  • Amaranth stärkt sowohl Gehirn als auch Muskeln – doppelte Power für den Tag !
  • Da Quinoa und Amaranth nur eingeschränkt in Österreich und Umgebung wachsen, sind sie vom ökologischen Standpunkt nur bedingt empfehlenswert. Fair Trade und Bio-Qualität helfen, die eigene Öko-Bilanz zu verbessern. (Quelle für heimischen Anbau von Quinoa ages.at)

 

Bild: Mag. Waltraud Leobacher für Leo Coaching

Karfiol-Bulgur-Pfanne

1 kleiner Karfiolkopf | 1 weiße Zwiebel  | 2 Karotten  |  1 TL Agavendicksaft  |  2 frische Blätter Mangold  |  200 g Bulgur  | 2 EL Kokosöl  |  100 ml Reismilch  | 1 TL Paprika | Blütensalz  |  Pfeffer aus der Mühle


Für 2 Portionen  |  30 Min. Zubereitung

Pro Portion: 260 kcal, 20 g E, 21 g F, 12 kg KH

 

Karfiol und Karotten waschen und in kleine Stücke zerteilen. Mangold grob hacken. Zwiebel schälen, schneiden, und in Kokosöl anbraten. Karfiolröschen und Karotten in die Pfanne geben und nach 4 Minuten mit der Reismilch ablöschen. Agavendicksaft hinzufügen und mit Paprika, Salz und Pfeffer abschmecken. Zudecken und ohne Temperatur nachziehen lassen.

Bulgur mit der doppelten Menge Salzwasser aufkochen und köcheln lassen, je nach Produktart Kochzeit auf der Packung beachten.

In einer kleinen Pfanne mit Kokosöl Mangold 2 Minuten anrösten. Beiseitestellen, Deckel draufgeben und ziehen lassen.

 

Nun kommt der schönste Teil: Aus dem Mangoldgemüse auf dem Teller ein Herz formen, Karfiolkarottenpfanne und Bulgur mischen und in der Mitte des Herzens anrichten. Und nun genießen – am besten mit den/dem/der Liebsten !

 

5 positive Fakten zum Karfiol:

  • macht lange satt wegen des hohen Anteils an Ballaststoffen und ist dabei
  • extrem kalorienarm
  • reich an Vitaminen (z.B. C, K) und Mineralstoffen (Folsäure, Kalzium, Kalium, Magnesium)
  • das enthaltene Senföl zählt zu den sekundären Pflanzenstoffen, die z.B. das Krebsrisiko senken und gegen bestimmte Bakterien wirksam sind

 

Guten Appetit wünscht Euch Eure

LEO – Mag. Waltraud Leobacher

 

 

Quelle der 5 positiven Fakten

 

 

Frei ernähren

Haben Sie auch ab und zu das Gefühl, Ihre Entscheidungsfreiheit abzugeben, sobald Sie einen Supermarkt betreten? Eigenmarken der großen Supermarktketten sind an der Tagesordnung, Individualität nimmt ab, die Konzerne verzeichnen Zuwächse, während das Nahrungsmittel immer weniger auch ein Lebens-Mittel ist.

Wir wollen aber zurück zu einer Eigenverantwortung, wenn es um unser Essen geht – denn das Lebensmittel steht ganz klar in unserer Lebens-Mitte. Es lohnt sich, genauer hinzuschauen: je mehr ein Produkt verarbeitet ist, desto geringer ist sein Nährwert.

 

 

 

 

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